OP- und Prozesssteuerung

OP- & Prozesssteuerung im Krankenhaus

Der OP ist der teuerste Bereich des Krankenhauses. Er stellt eine zentrale Schnittstelle zwischen diversen Disziplinen und unterschiedlichen Professionen dar. Bereits geringste Schwachstellen in den Abläufen stören diesen hochsensiblen und komplexen Funktionsbereich erheblich. In der kurzen Zeit des operativen Eingriffs (wenige Minuten bis Stunden) kommt es zu einer Kumulierung von mindestens 30% der Gesamtkosten des Behandlungsaufenthaltes.

Deshalb werden und müssen besondere Anforderungen an den OP-Bereich und die perioperativen Schnittstellen hinsichtlich optimaler Organisation gestellt werden.

Das organisatorische Zusammenspiel der verschiedenen Dienstarten, der schneidenden Fachabteilungen mit den Bereichen OP-Pflege, Anästhesiologie, Intensivmedizin und Aufwachbereich muss optimal gestaltet sein, um eine möglichst effiziente Nutzung der damit verbundenen sehr teuren Infrastrukturen und auch des in den Prozess involvierten Personals sicherzustellen. Es ist daher essentiell, den Gesamtprozess mit allen perioperativen Schnittstellen, beginnend mit der Organisation der Patientenvorbereitung auf der Station / in der Ambulanz bis hin zum Management der verfügbaren intensivmedizinischen Ressourcen zu betrachten.

Die Lohfert & Lohfert AG verfolgt im Rahmen der OP-Prozesssteuerung primär folgende Ziele: Eine zuverlässige OP-Planung, einen pünktlichen OP-Beginn, minimierte Wechselzeiten, die Vermeidung von Leerlauf, die Optimierung der innerbetrieblichen Kommunikation, die Durchführung des Elektivprogramms in der Regelarbeitszeit und die Integration von Notfällen in den OP-Betrieb. Die mehrjährige fachärztliche und pflegerische intraoperative Erfahrung unserer Berater und deren kommunikative Stärke unterstützt dabei den erfolgreichen Umsetzungsprozess.

Prozesssteuerung