Schwerpunktversorger in kommunaler Trägerschaft

Institution
Schwerpunktversorger in kommunaler Trägerschaft mit 2 Standorten nach Kreisfusion

Ausgangslage
Negatives Betriebsergebnis (EBIT -10%); fehlendes Sanierungskonzept; noch gute Liquidität

Instrumente
Gesamthafte Rentabilitätsanalyse mit dem ReWiStA – Tool

  • Darstellung des Ergebnisbeitrages der verschiedenen Bereiche des Klinikums inkl. Infrastruktur zur Validierung der Handlungsfelder nach Rentabilitäts-Gesichtspunkten.

Prozessevaluierung mit dem Q-21-Tool

  • Verifizierung der Handlungsfelder und Darstellung des Restrukturierungsbedarfs im medizinischen Kernbereich inkl. des medizinischen Sachbedarfs (MES).

Strategische Leistungsprogrammplanung (SPOK), darauf basierende Prozesssimulation für Personal (MAPEK) und Infrastruktur (auch der nichtmedizinischen Infrastruktur) mit anschließender kaufmännischer Simulationsrechnung.

  • Ableitung des Sanierungsplanes und Beschluss durch den Gesellschafter.
  • Umsetzungsplan und dessen Implementierung.
  • Supervision der Umsetzung.

Erfolge

  • Neuausrichtung der Fachabteilungsstruktur unter Wahrung des Versorgungsauftrages.
  • Keine betriebsbedingten Kündigungen, kein Sanierungstarifvertrag.
  • Ausweitung des Leistungsangebotes und Investitionen in die Infrastruktur.
  • Zwei Jahre nach Projektbeginn ausgeglichenes operatives Ergebnis durch Leistungssteigerung und Kostenreduktion.

 

Weitere Erfolgsgeschichten